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Rezeptfreie Schlaftabletten online bestellen

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Top 10:

Rezeptfreie Schlaftabletten

Er ist selbstverständlich solange er gut ist, aber wenn er schlecht ist, macht er sich schnell bemerkbar. Die Rede ist vom Schlaf, eine der wichtigsten Aktivitäten des Tages. Ohne guten Schlaf gibt es keine neue Energie für den Tag und es entsteht schnell eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit.

Schlafstörungen sind eine große Belastung für Betroffene, die Folgen sind Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und mehr. Spätestens wenn Hausmittel nicht mehr helfen, wird der Ruf nach Schlaftabletten laut. Doch die Anzahl an frei verkäuflichen Schlafmitteln ist so groß, dass die Wahl schwer fallen kann. Sie erfahren hier, welche Schlafmittel es gibt und erhalten wichtige Informationen rund um das Thema Schlaf.

Was spricht für Schlaftabletten?

PROS:
  • erholsamer Schlaf fördert die Tagesruhe
  • mehr Konzentration und Energie
  • schnelle Verbesserung von Schlafstörungen
  • kurzfristige Überbrückung stressiger Situationen

CONS:
  • Ursache wird nicht behandelt
  • Gefahr einer Gewöhnung besteht immer – Mehr über Gefahren
  • Überdosierungsrisiken durch mangelnde Erfahrung
  • Mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wodurch entstehen Schlafstörungen?

Es gibt zahlreiche Gründe, die für die Entstehung von Schlafstörungen verantwortlich sind. Viele Menschen sind einfach überreizt, obwohl sie müde sind, gelingt es ihnen nicht einzuschlafen oder der Schlaf ist nicht erholsam. Die Ursache sind vielfältig und oftmals ist der Lebenswandel nicht ganz unschuldig.

So leiden beispielsweise Personen im Schichtdienst sehr häufig unter Schlafstörungen. Die regelmäßige Veränderung der Schlafzeiten, aufgrund von veränderten Arbeitszeiten ist auf Dauer sehr belastend für den Körper. Obwohl die betroffenen Personen oft unter starker Müdigkeit leiden, sind sie nicht in der Lage zu schlafen, was sich wiederum auf die berufliche Leistung auswirkt. Ein Teufelskreis, der auch mit Schlaftabletten nur kurzfristig durchbrochen werden kann. Da eine Regulierung der unterschiedlichen Schlafzeiten aber aufgrund der Arbeitszeiten nicht möglich ist, kann die gelegentliche Einnahme von Schlafmitteln hilfreich sein, um die Folgewirkungen des Schlafdefizits zu verringern.

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Auch Depressionen können schuld sein

Depressionen gehören zu den Krankheiten, die sehr häufig ursächlich für Schlafstörungen sind. Depressive Patienten wachen oft sehr früh am Tag auf und können nicht wieder einschlafen. Auch in der Nacht passiert es Betroffenen immer wieder, dass sie aufwachen und nicht wieder einschlafen können. Bei starken Depressionen werden vom Arzt oftmals Antidepressiva verordnet, die zudem eine sedierende und einschlaffördernde Wirkungen haben. Es ist nicht ratsam, in diesem Fall zusätzliche Medikamente zum schlafen einzunehmen. Selbst pflanzliche Produkte, wie beispielsweise Baldrian, können zu Wechselwirkungen der ursprünglichen Medikation führen.

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Das Umfeld ist wichtig

Bevor rezeptfreie Schlafmittel angewandt werden, sollte der Ursache von Schlafstörungen auf den Grund gegangen werden. Oftmals sind die Auslöser gar nicht so schwerwiegend und lassen sich behandeln. Zu den größten Störfaktoren im Schlafzimmer gehören elektronische Geräte, die nur auf Standby geschaltet werden. Im heutigen Zeitalter sind wir es gewohnt, dass eine permanente Berieselung mit Handystrahlen, TV-Informationen und anderen Medien erfolgt. Doch in der Nacht kann das verheerende Folgen haben. Ein abgedunkelter Schlafraum ist ebenso wichtig wie die konsequente Verbannung von elektronischen Geräten und Lichtern. Selbst die Standby-Leuchte am Fernsehgerät kann zu Schlafstörungen führen, wenn sie beispielsweise permanent in Richtung der Augen strahlt.

Natürlich ist die wichtigste Basis für erholsamen Schlaf das eigene Bett. Wenn Matratze oder Federbett nicht optimal auf den Schläfer zugeschnitten sind, werden Schlafstörungen mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten. Zu weiche Matratzen führen sehr häufig zu unangenehmen Rückenschmerzen und in Folge dessen dazu, dass die Betroffenen nicht schlafen können. Auch ein zu warmes Deckbett kann Schlafstörungen auslösen, wenn der schlafende Mensch permanent schwitzt und sich daher unwohl fühlt.

Welche Schlafmittelgruppen gibt es?

Es gibt verschiedene Schlafmittel, die allesamt frei verkäuflich in der Apotheke erhältlich sind. Hierzu gehören vor allem Kräuterpräparate, wie das weit verbreitete Baldrian. Doch auch Antihistaminika, die Grundstoffe von Medikamenten gegen Allergien, werden als Basis für Schlafmittel verwendet. Stärkere Präparate, wie z.B. Benzodiazepine werden nicht frei verkauft und müssen vom Arzt verordnet werden.

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[Gesamt:14    Durchschnitt: 4.6/5]

Wichtiger Hinweis: Dieser Website kann keine ausführliche ganzheitlich-individuelle ärztliche Beratung ersetzen. Halten Sie bei Beschwerden die länger als zwei Wochen andauern immer Rücksprache mit Ihrem Arzt. Rezeptfreie Medikamente dienen nicht dazu rezeptpflichtige zu ersetzen.