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Wann braucht man Ohrentropfen?

Diese rezeptfreien Mittel helfen bei Ohrenschmerzen

Ohrenschmerzen können wahrhaft eine Plage darstellen und Betroffene einige schlaflose Nächte bereiten. Oft kommen die Ohrenschmerzen von Entzündungen, welche beispielsweise durch das Baden im Chlorwasser, Tauchen, Schnorcheln oder andere Wassersportarten ausgelöst werden.

Aber auch Entzündungen im Bereich des Mund-, Nasen- und Rachenraumes können die unangenehmen Ohrenschmerzen auslösen. Oft steckt dahinter eine harmlose Erkältung. Die Ohrenschmerzen können dabei von den Betroffenen als stechend, pulsierend, brennend wahrgenommen werden. Aber auch Juckreiz in den Ohren und Flüssigkeit deuten auf eine Entzündung oder aber Verletzung im äußeren Gehörgang hin. Manchmal kann auch ein Druck im Ohr verspürt werden.

Ohrenschmerzen sind auch nicht nur ein Phänomen, welches im Erwachsenenalter auftritt, auch Kinder sind sehr oft von Ohrenschmerzen betroffen. Der Grund dafür liegt darin, dass bei Kindern der Gehörgang sehr klein und kurz ist und dadurch Bakterien aus dem Mund-, Nasen- und Rachenraum leichter in das Ohr gelangen können. Am häufigsten treten dann bei kleinen Kindern Mittelohrentzündungen auf.

Hierbei können Ohrentropfen der Retter in der Not sein. Ohrentropfen verringern durch ihre schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung sofort den Schmerz und eine Besserung tritt bald ein. Ohrentropfen können in hartnäckigen Fällen auch als Vorbeugung benutzt werden. So kann das Eintropfen der Ohren vor einem Badeurlaub bewirken, dass Ohrenschmerzen erst gar nicht entstehen.

Rezeptfreie Ohrentropfen werden vor allem im Internet im großen Stile angeboten. Doch welche rezeptfreien Ohrentropfen nun auch wirklich helfen und ob diese auch die richtigen Wirkstoffe enthalten, ist aufgrund von fehlenden Rezessionen kaum nachvollziehbar. Wir geben Ihnen hier einen kurzen Überblick über rezeptfreie Tropfen, die auch wirken.

Zu den besten rezeptfreien Ohrentropfen

Häufig gestellte Fragen zum Thema Ohrentropfen