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Potenzmittel Cordyceps - ein asiatischer Pilz

Um was für einen Pilz handelt es sich?

Beim Cordyzeps handelt es sich um einen Schlauchpilz, der überwiegend in Asien zu finden ist. Besonders gut gedeiht er auf feuchten Gebirgswiesen wie im Himalaja Gebirge und in Tibet. Außerdem nötig sind Raupen. In die Raupen nistet der Cordyceps sich ein und nutzt diese als Nahrungsquelle und geschütztem Lebensraum. In dieser Zeit entwickeln sich die Pilzsporen zu einem vollständigen Pilz. Wenn der Pilz im Frühjahr aus der Erde sprießt sitzt er so tief im Insekt, dass die leere Hülle dessen mit an die Oberfläche kommt. Der Pilz lebt parasitär und tötet für das eigene Überleben den eigenen Wirt.

Last update was in: Dezember 13, 2018 10:37 pm

Die Geschichte von Cordyceps

CordycepsDie Pilze werden seit vielen tausend Jahren in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) angewandt und ihnen wird eine heilsame Wirkung zugeschrieben. Die Pilze befanden sich bereits damals in Höhen von 3000 bis 5000 Höhenmetern und waren sehr selten. So konnten sich vor allem die Adeligen deren Anwendung leisten.
Bereits im 15. Jahrhundert wurden dem Pilz Wirkungen als natürliches Potenzmittel nachgesagt.

Anwendung von Cordyceps heute

Außer der Wirkung zur Potenzsteigerung werden dem Pilz viele gesundheitliche Aspekte zugeschrieben.
Einige der Wirkungen sind folgende:

  • erhöhte Sauerstoffzufuhr
  • Regulierung des Cholesterin-Spiegels
  • entzündungslindernde Eigenschaften bei Arthrose
  • Stärkung des Immunsystems
  • Linderung von Bluthochdruck
  • Bildung von Serotonin, dem “Glückshormon”


Manche der Wirkungen wirken sich auf die Potenz indirekt mit aus. Eine Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und erhöhtes Serotonin wirken anregend. Der Cordyceps stärkt das Lustgefühl bei Frauen und Männern gleichermaßen. Die Inhaltsstoffe, die die Lust fördern, setzen sich direkt in den Geschlechtsorganen ab. Beim Mann wird so auch die Produktion der Samen angeregt.

Welche Produkte gibt es?

Cordyceps gibt es in Kapseln, als Pulver oder Extrakt. Kuren von 4 bis 6 Wochen werden angeraten. Bis zu 3g können täglich eingenommen werden. Die Tagesration kann über den Tag verteilt oder aber auch einmal am Tag konsumiert werden. Zum Frühstück eingenommen wirkt sich der belebende Effekt auf den ganzen Tag aus. Am besten eignen sich Kapseln für den Alltag weil diese schnell mit etwas Wasser hinunter geschluckt werden können. Besonders für Berufstätige ist dies sehr praktisch.

Zu Risiken und Nebenwirkungen von Cordyceps

Da es sich hier um einen Pilz handelt kann es sein, dass eine Lebensmittelunverträglichkeit vorhanden ist. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vor der Anwendung mit Cordyceps mit dem Hausarzt sprechen.
Bei dem Produkt handelt es sich ganz offiziell um ein Nahrungsergänzungsmittel. Auf den entsprechenden Verpackungen finden sich deswegen auch Anweisungen zur Dosierung und Einnahme. Hierdurch ist das Mittel sicher und eine mögliche Überdosierung wird vermieden.

Anbau und Verkauf

Die Pilze aus den Höhenregionen sind nach wie vor schwer erreichbar und sehr teuer, so dass die Pilze mittlerweile anderweitig gezüchtet werden. Die Kultivierung findet hier nicht in Raupen, sondern in Reiskörnern statt. Davon kann sich der Pilz ebenfalls gut ernähren und gedeiht im Korn heran.

Inhaltsstoffe von Corcyceps

Die Pilze bestehen zu einem Teil von bis zu 35 Prozent aus Eiweißen. Die Vitamine B1, B2 und B12 sowie Vitamin E und K sind ebenfalls enthalten. Kupfer, Eisen und Zink kommen zusammen mit Selen in geringen Dosen ebenfalls vor.
Diese Stoffe sorgen für ein gutes Allgemeinbefinden und eine Stärkung des Immunsystems. Weiterhin können sie die Libido erhöhen.

Fazit zu Cordyceps

Die Pilze sind gesund und haben keine Nebenwirkungen. Sie können das Nahrungsergänzungsmittel daher unbesorgt ausprobieren und für sich selbst feststellen, ob es bei Ihnen die gewünschte Wirkung erzeugt. Denken Sie bei der Einnahme daran, dass Cordyceps am Morgen eingenommen eine bessere Wirkung erzielen kann als wens es abends genommen wird. Überschreiten Sie nicht die Dosierempfehlung und machen Sie eine Kur von 4 bis 6 Wochen, um festzustellen, ob das Mittel hält, was es verspricht.

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Wichtiger Hinweis: Dieser Website kann keine ausführliche ganzheitlich-individuelle ärztliche Beratung ersetzen. Halten Sie bei Beschwerden die länger als zwei Wochen andauern immer Rücksprache mit Ihrem Arzt. Rezeptfreie Medikamente dienen nicht dazu rezeptpflichtige zu ersetzen.